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Genehmigung der Kassen bleibt intransparent

17.10.2017

BERLIN. Bei der Genehmigung oder Ablehnung von Mutter- oder Vater-Kind-Maßnahmen entscheiden Krankenkassen offensichtlich immer noch stark unterschiedlich. Das geht aus Zahlen des Müttergenesungswerks (MGW) aus dem kürzlich vorgestellten Jahresbericht 2016/17 hervor.

Danach beträgt die Ablehnungsquote GKV-weit zwölf Prozent. Allerdings variiert diese Quote zwischen neun (AOK) und 20 Prozent (Techniker Kasse). 65 Prozent der Widersprüche von Versicherten sind im Vorjahr erfolgreich gewesen, teilt das MGW mit. Auch auf Ebene der Bundesländer fallen erhebliche Unterschiede bei der Genehmigungspraxis auf. So wurden im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen nur neun Prozent der Anträge abgelehnt, in Bremen waren es 26 Prozent.

Häufigste Ablehnungsgründe

Als häufigster Ablehnungsgrund gaben Kassen in 17 Prozent der Fälle an, ambulante Maßnahmen seien noch nicht ausgeschöpft. Bei 15 Prozent der abgelehnten Anträge sahen Kassen keine medizinische Notwendigkeit für eine Mutter-Kind-Kur. Bei elf Prozent der Fälle erkannten die Kassen keinen Zusammenhang der Erkrankung mit der Mutter-Kind-Rolle.

 

Quelle >> Äztezeitung

 
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