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Tipps für eine eine erfolgreiche Mutter/Vater-Kind-Kur

Die Mutter/Vater-Kind-Kur dient Müttern zur Erholung und Behandlung von Erschöpfung, körperlichen Beschwerden oder psychischen Belastungen, denen sie im Familienalltag ausgesetzt sind.

Um die Problematik zu umgehen, was in dieser – meist dreiwöchigen – Kurzeit mit dem Nachwuchs geschieht, dürfen die Kinder die Mütter/Väter  begleiten. Meistens sind die Kinder zwischen 3 und 12 Jahren  es gibt aber auch Kliniken, die Kinder ab 0 Jahren zulassen.

Die Mutter/Vater-Kind-Kur findet zum einen aus dem Anlass statt, dass die/der  Frau/Mann eine Kur beantragt, um sich z.B. von einer Krankheit zu erholen Trauer zu verarbeiten. Oder zum anderen, dass sich die/der Frau/Mann von allgemeinen Erschöpfungszuständen und deren körperlichen Begleiterscheinungen erholen muss.

Wirkungen der Mutter/Vater-Kind-Kur

Die meisten Mutter-Kind-Kurhäuser setzen auf einen Ansatz der Salutogenese, d. h. einen ganzheitlichen Therapieansatz. Der Therapieplan wird individuell nach den Bedürfnissen der Patientin zusammengestellt und besteht u. a. aus medizinischen Anwendungen, Heilbädern, Physiotherapie, psychologischer und pädagogischer Betreuung. Neue Ansätze gehen von vielfach psychosomatisch bedingten Krankheitsbildern aus als Folge einer allgemeinen Überforderung im Alltag. Die Therapie muss deshalb stärker ganzheitlich orientiert sein.

Eine stationäre Gesundheitsmaßnahme ist kein Urlaubsaufenthalt. Die Teilnehmer nehmen aktiv am Kurgeschehen teil. Die Kurklinik erstellt einen Behandlungsplan, der auf die Indikationen zugeschnitten ist. Dieser kann psychologische oder pädagogische Gespräche, Bewegungsprogramme, Physiotherapie, Ernährungsberatungen oder andere Schulungen umfassen. Je nach Alter der Kinder und Größe der Häuser wird in den Einrichtungen Kinderbetreuung, außerhalb der Ferien wissenserhaltender Unterricht für Schüler angeboten.

Sie sollen während des Kuraufenthaltes Abstand vom Alltagsstress bekommen,wie etwa Jobstress,Pubertäre Kinder, Schulstress,verlußt des Partners. Die Mutter/Vater-Kind-Kur hilft, durch den Abstand von zu Hause, dass die Mütter/Väter sich einen klaren Blick auf ihre eigene Situation schaffen können.

Auch körperliche Beschwerden können gelindert werden: In der Aufnahmeuntersuchung wird der behandelnde Arzt Ihnen eine individuelle Auswahl von Anwendungen verordnen, die zu ihrer persönlichen Diagnose passt.

 

Informieren Sie sich über die Angebote der Kurhäuser

Informieren Sie sich über die Angebote in der Klinik die Sie in Anspruch nehmen möchte,z.B. wie ist die Kinderbetreuung, wie ist die ärztliche Versorgung vor Ort.Kleinen Kindern fällt es oft schwer sich an die neue Umgebung,neue Gesichter zu gewöhnen.Die Folgen sind z.B. dass die Kinder sehr anhänglich sind und sich nicht wohlfühlen.Sollte das Angebot der Kinderbetr zu knapp bemessen, bleibt ihnen wenig Zeit für sich selbst.

Auch sollten Sie sich im Vorfeld informieren, ob die Angebote der Klinik Ihren eigenen Bedürfnissen und Anforderungen entspricht, z.B. ob es spezielle Angebote gibt wie etwa für Trauernde.

Siehe Menüpunkt " Schwerpunkt Trauer "

Mutter/Vater-und-Kind-Kur beantragen

Mutter/Vater-und-Kind-Kuren bzw. Eltern-Kuren können über einen Träger wie z.B. den Paritätischen Wohlfahrtsverband beantragt werden. Ein ärztliches Attest für die Mutter/den Vater und für das Kind oder die Kinder, falls diese ebenfalls behandlungsbedürftig sind, ist vorzulegen. Sind die Kinder Begleitpersonen, ist dies nicht notwendig. Bewilligt wird die Kur entweder von der Krankenkasse oder von Ihrem Rentenversicherer.

Antworten finden Sie unter " Dein Weg zur Kur " und " Häufig gestellte Fragen "

 

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