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Das Weichei

Weichei

 

Ein Vater K.o. vom Alltag stellt in einem Forum folgende Frage :



Zitat : Frage

'Hallo Väter,
ich fahre mit meinem Sohn im Oktober nach .... zu einer Vater-Kind-Kur.
Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit Haus ...... oder fährt auch Ende Oktober dorthin ?
'

 

 

Zitat : Antwort Mann

'Ne ganz ehrlich lieber ...., bei dem Thread "Vater Kind Kur" musste ich erstmal herzlich lachen aber viel Spass und meinen Segen hast Du'

Emanzipation einmal anders herrum ?.

Sind das die Dinge die einen Vater davon abhalten eine Kur anzutreten.

Anzumerken ist aber noch die positive Antwort einer Mutter,

 

Auszug :


'aber ich find es toll, daß du zur Vater-Kind kur fährst'



Wir sind keine Weicheier wenn wir eine Kur machen, aber Weicheier weil wir uns nicht trauen es zu tun.

Ein Vater.

 

 


Zur Mutter Kind Kur nein oder ?

 


Männer stellen ganz andere Ansprüche an eine Kur.Z.b. Mütter wollen in ihrer Kur kreativ sein und viel reden.

 

Männer aber möchten viele körperliche Aktivitäten.Das reden liegt Ihnen nicht so,obwohl dieses sehr wichtig wäre,Die Väter gehen mit Krankheiten anders um, sie kümmern sich nämlich nicht ,darum warten ab und verschleiern ihre psychischen Probleme als körperliche Beschwerden.Der Mann darf ja keine Schwache zeigen...denk er...

Aus diesem Grund benötigen Väter ein vollkommen anderes Kurkonzept.

Was ist anders an einer Vater Kind Kur?

Frauen gehen offener mit ihren Problemen um, deshalb mögen sie Gesprächstherapien, Männer reden nicht gerne über ihre Probleme und mögen deshalb die Bewegungstherapien. Da aber die Männer ihre Probleme dringend angehen müssen, ist ihnen eher mit einer gruppendynamischen Therapie geholfen.

Die Konzepte eine Vater Kind Kur sehen daher so aus.

1)  Männer sollen unter sich sein, um einmal emotionales Gedankengut austauschen zu können: über Gebrechlichkeiten, ihre Probleme, ihre Doppelrolle als Vater und Versorger, wie sie mit der Belastung umgehen, ...


2) Mann-Kind-Konzeption: Es gibt aktive Bewegungsangebote wie Fußball, aber auch Schmuseangebote, z.B. der Vater massiert das Kind und umgekehrt, Trommelaktionen, ...


3) Männer-für-Männer-Philosophie: Die unmittelbaren Betreuer sind männlich, um die Schamgrenzen der Männer zu erweitern. Die Erfahrung hat bewiesen, dass dadurch 80 % der Männer tatsächlich ein Einzelgespräch mit dem männlichen Therapeuten geführt haben.


4) Anreise in der Gruppe für ein ganzheitliches Gruppenerlebnis: Man findet sich auf der Fahrt, beim Frühstück, ...Dadurch laufen viele Gespräche ganz nebenbei ab, und nicht in einer künstlich hergestellten Redesituation.


5) Rollenthematische Autorenlesung: Ein Autor liest z.B. aus seinen autobiographischen Erzählungen über seinen Vater vor. Die Männer können sich so mit ihrem eigenen Vater auseinander setzen.


6) Themenkonzentrierte Gruppengespräche, z.B. über Streß, und wie man damit umgeht, ob als Einzelkämpfer, etc.
7) Offene Selbsterfahrungsgruppe, z.B. mit Themen wie "Der tägliche Machtkampf im Büro", "Versagensängste", ...


Siehe Links für Väter

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